Posts mit dem Label Station werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Station werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 20. April 2010

Krankomat-Live-Blog Teil 10: Hand in Hand mit Oliver

Mau Mau hat Potential. So weit war Premiumpatientin mit Oliver gekommen. Nun hiess es, dieses Potential auszuschoepfen und alles in die richtigen Bahnen zu lenken.
Mithilfe non-direktiver, fokussierter Gespraechstechnik, konnte Premiumpatientin kombinieren, dass Oliver mit 95-prozentiger Sicherheit Single war. Diese Gewissheit verlief jedoch antiproportional zur vergehenden Zeit. Man weiss ja nie, was kommt. Doch allzu pessimistisch war Premiumpatientin nicht. Denn der Rest klappte fast wie von selbst. Oliver und sie bloedelten gemeinsam rum, entdeckten ihre gemeinsame Liebe fuer Kellog's Produkte und sangen zusammen das Coco Pops-Werbelied aus den fruehen Neunzigern.
Hand in Hand gingen sie taeglich ueber den Stationsflur...na gut, sie schlich eher und er stuetzte sie bei ihren taeglichen Laufuebungen. Aber wenigstens war der Koerperkontakt schon mal da...naja fast, schliesslich trugen beide aus hygienischen Gruenden Plastikhandschuhe. Aber immerhin.

Eines Tages kam der Arzt zu Premiumpatientin.
"Sie werden auf eine andere Station verlegt, Premiumpatientin", sagte er. "Okay", sagte Premiumpatientin, denn wirklich verliebt war sie in die Spezialstation, auf der sie gerade lag, nicht unbedingt. Der Arzt meinte noch: "Neue Aerzte, neue Schwestern, neuer Physiotherapeut...so ne Veraenderung tut Ihnen bestimmt ganz gut."
NEUER PHYSIOTHERAPEUT?
So weit waren Oliver und Premiumpatientin einfach noch nicht. Eine junge Liebe zerstoert, bevor sie ueberhaupt beginnen konnte?

Montag, 30. November 2009

Der Florence-Nightingale-Effekt Teil 2

Phase 3: Komplimente
Pfleger: Oh, dass Du mich jetzt angelaechelt hast, mit deinen leuchtenden Augen, das versuesst mir echt den Tag.
Premiumpatientin: Ach ja?
Pfleger: Naja, was soll ich sagen, Du bist halt mit Abstand die huebscheste Frau auf der Station.

Phase 4: Gefallen tun / sich ausnutzen lassen
Premiumpatientin: Ich brauche einen Gefallen...(Hundeblick)
Pfleger: Jeden!
Premiumpatientin: (wahlweise)
-Kann ich mal das Internet benutzen?
-Kann ich ganz viele von den kleinen NACl-Flaeschchen haben? Brauch ich fuer meine Kontaktlinsen.
-Ich bin mal fuer zwei Stunden weg. Also weg vom Campus. Wenn jemand nach mir sucht, kannst Du ihm...irgendwas...erzaehlen?
usw.
PRemiumpatientin bekommt in der Regel immer, was sie will.

Phase 5: Die Offensive
Pfleger:Hey, Premiumpatientin!
Premiumpatientin: Ja?
Pfleger: Hast Du Lust, das Fussballspiel auf unserem Flachbildfernseher im Schwesternzimmer zu sehen? Ich wollte gerade auch Pizza bestellen, wenn du magst.
Premiumpatientin: Ja, gern! (Auch wenn Premiumpatientin natuerlich weiss, welche Ambitionen hinter dem Angebot stecken, sie kann einfach nicht nein sagen, es ist zu verlockend. Ein schlechtes Gewisse hat sie trotzdem ganz kurz.)

Phase 6: Das traurige Ende
Pfleger macht weitere Annaeherungsversuche. Er legt zum Beispiel beim Fussballgucken seinen Arm um Premiumpatientin.
Premiumpatientin: Aehm, ich glaube, du verstehst da was falsch...ich find dich wirklich nett...aber...nicht mehr. Sorry.
Pfleger: Oh...hm...(druckst herum)...Entschuldige...
Premiumpatientin: Ich geh jetzt lieber wieder.
Premiumpatientin geht zurueck in ihr Zimmer. Die naechsten Tage versuchen Premiumpatientin und der Pfleger, einander moeglichst nicht zu begegnen. Und irgendwass wird Premiumpatientin ja dann auch zum Glueck entlassen. Und verschwindet unauffaellig mit der Tasche voller NaCl-Flaeschchen.

Montag, 23. November 2009

Patiententypologie Teil Zwei: Die Schnarchende

Die schnarchende Patientin

Tagsueber ist alles normal. Eine nette alte Frau einfach, denkt Premiumpatientin. Aber sobald es dunkel wird und die schnarchende einschlaeft, wird sie fuer Premiumpatientin zur Hoellenqual.
Das Geraeusch muss man sich ungefaehr wie eine Kettensaege vorstellen, nur viel, viel lauter. Premiumpatientin wusste bis dahin nicht, dass es moeglich ist, so laute Geraeusche mit einem einzelnen Mund zu erzeugen.
Premiumpatientin steht auf und geht zum Schwesternzimmer. Das Schnarchen hoert man derweil ueber den gesamten Flur. Premiumpatientin bittet um Ohropax.
Wieder im Zimmer angekommen mit Ohropax in dem Ohren merkt Premiumpatientin fast keinen Unterschied. Die Lautstaerke ist vielleicht etwas gedaempft, aber an schlafen ist nicht zu denken. Sie wartet noch 5 Anstandsminuten, bevor sie die Nachtschwester nochmal nervt.
Nachtschwester: Ich wuerde Ihnen gerne ein anderes Zimmer geben, aber alle Betten sind belegt. Ich kann ihnen nichts anderes sagen, als es einfach nochmal zu versuchen. Vielleicht wird es ja besser.
Premiumpatientin: Ja, oder ich hab morgen frueh einen Hoerschaden.

Um sich etwas abzureagieren, geht Premiumpatintin erstmal eine Zigarette rauchen. Als sie wiederkommt, hat sich nichts veraendert - das hoert sie schon, als sie die Tuer zur Station oeffnet. Entnervt geht Premiumpatientin ins Zimmer, nimmt ihr Bett und schiebt es an das andere Ende des Flurs in einen kleinen dunklen Gang und schlaeft dort.

Morgens wird sie dann vom Oberarzt geweckt.
Oberarzt: Premiumpatientin? Sie blockieren die Tuer zu meinem Buero!

Mittwoch, 11. November 2009

Patiententypologie Teil Eins: Die Faule

Da Premiumpatientin keine Privatpatientin ist, liegt sie, wenn sie im Krankenhaus ihres Vertrauens ist, in der Regel in einem Zwei- oder einem Vierbettzimmer. Waehrend ihrer langjaehrigen Erfahrung und konsequenten Beobachtung hat sie unter ihren Mitpatientinnen (in der Regel alte anstrengende Frauen) verschiedene Patiententypen ausgemacht. Hier Teil Eins.

Die faule Patientin

Erkennbar an: Den ganzen Tag im Bett liegen, immer wieder kurz einnicken und dabei laut schnarchen. Manchmal fernsehen. Dabei aber auch immer wieder einnicken.
Die Physiotherapeutin kommt.
Physio: Und, wollen wir mal aufstehen?
Faule: Achnee, jetzt fuehle ich mich gerade ganz schlecht, nee.
Physio: Ja dann komm ich spaeter nochmal.
(Beim naechsten Besuch der Physio stellt sich die Faule tief schlafend.)
Die Visite kommt.
Arzt: So, also von ihren Blutwerten und Ergebnissen, sieht eigentlich alles ganz gut aus. Wir koennen Sie bestimmt bald entlassen.
Faule: Nein, Herr Doktor, mir gehts aber noch gar nicht gut.
Arzt: Hm.
Faule: Ich hab doch zuhause einen Haushalt zu fuehren, das schaff ich doch so gar nicht.
Arzt (denkt: Mann ey, ich brauch doch das Bett): Hm.....was ist denn das? Haben Sie immer noch Ihren Harnkatheter? Den koennen wir aber wirklich jetzt ziehen.
Faule: Aber dann muss ich ja aufstehen, wenn ich zur Toilette muss, das schaff ich doch noch gar nicht.
Arzt (denkt: da hab ich jetzt keinen Nerv fuer. Ich sag der Schwester einfach, dass sie das Ding ziehen soll wenn ich raus bin, damit die keine Diskussion mehr mit mir anfangen kann): Hm. Ja. Schaun wir mal.
Wenn die Schwester kommt, behauptet die Faule steif und fest, der Arzt haette gesagt, dass der Katheter bleibt. Der Arzt ist schon im OP, und die Schwester hat keine Lust, jemandem, der nicht will, den Katheter rauszuziehen. Also geht sie wieder.
Spaeter kommt dann die Tochter zu Besuch.
Faule: Weisst Du was der Arzt heute gesagt hat? Dass er mich bald entlassen will. Ich bin doch noch so schwach. Und die wollen mich einfach fuer die Tuer setzen. Diese korrupten Aerzte!
Tochter:Na, das geht natuerlich nicht. Ich rede nochmal mit dem Arzt.

Tochter redet mit Arzt, Arzt hat keine Lust sich mit der Tochter anzulegen (da sowohl Toechter als auch Muetter von Patienten eine echte Qual fuer Aerzte sein koennen, weil man nicht mit ihnen diskutieren kann). Arzt beschliesst, die Faule noch ein paar Tage auf Station zu lassen. Dann geht das ganz Spiel von vorne los.

Dienstag, 10. November 2009

Was Internisten lustig finden

Zurueck vom Rechercheurlaub, muss Premiumpatientin zugeben, dass die typischen Internisten-Reaktionen im Krankenhaus ihres Vertrauens gut angewendet und umgesetzt werden. Auch die PJler habens schon richtig gut drauf. Premiumpatientin empfiehlt allerdings eine Auffrisch-Fortbildung fuer alle Oberaerzte und diejenigen, bei denen die Ausbildung mehr als 15 Jahre zurueckliegt.

Natuerlich hat Premiumpatientin die internistische Station auch sonst genau begutachtet. Daher jetzt ein Beitrag zu "Was Internisten lustig finden".

Visite. Im Krankenzimmer: Premiumpatientin (auf dem Bett), Oberarzt (findet sich sehr wichtig), Stationsaerztin (blaettert nervoes in Premiumpatienins Akte), PJler (grinst duemmlich).

Oberarzt: Hallo Premiumpatientin.
Premiumpatientin: Hallo Oberarzt.
Oberarzt: Wir sind uns nicht so sicher, warum die Blutwerte gestiegen sind. Es koennte sein, dass Sie ein Gallensteinchen haben.
Premiumpatientin (irritiert von Diminutivnutzung und eigentlich sowieso): Geht das denn? Ich hab doch gar keine Gallenblase mehr.

Die drei Mediziner brechen in schallendes Lachen aus. Im Nachhinein ist sich Premiumpatientin nicht ganz sicher, ob der Oberarzt zuerst gelacht hat, und die anderen beiden dann eingestimmt haben, weil, der Oberarzt hat ja recht.

Oberarzt (immernoch prustend): Ja, natuerlich geht das!
Premiumpatientin (noch irritierter): okay...hm..
Oberarzt: Aber der war wirklich gut, Premiumpatientin!
Und verlaesst lachend kopfschuettelnd das Zimmer.

Montag, 2. November 2009

Das Piepende Geraet

Premiumpatientin liegt wieder auf der Chirurgie. Sie ist an eine merkwuerdige Maschine angeschlossen, die nicht viel macht ausser alle paar Minuten rumzupiepen, weil irgendwas nicht stimmt. Dann kommt eine Schwester oder ein Pfleger, drueckt auf Knoepfe und macht noch andere merkwuerdige Sachen, das Piepen hoert auf und alles ist wieder gut. In der Theorie. In der Praxis gibt das Pflegepersonal schnell auf mit den Worten: "Ach, das weiss ich jetzt auch nicht. Und ausserdem hab ich andere Sachen zu tun. Ich hol mal den Doktor, der soll das machen." Dann kommt irgendwann (Premiumpatientin ist sich zu diesem Zeitpunkt nicht sicher, ob das Geraet noch piept, oder ob das Piepen nur noch in ihrem Kopf existiert) ein Arzt und drueckt auf Knoepfe und macht noch andere merkwuerdige Sachen, das Piepen hoert auf und alles ist wieder gut.
So auch dieses Mal. Es kommt einer der Stationsaerzte, Doktor Iwan Kolinski. Nach anfaenglichen Schwierigkeiten, bei denen Premiumpatientin wiederholt Kolinskis Autoritaet untergraben hat, haben sie jetzt ein sehr indifferentes Verhaeltnis, was Premiumpatientin noch genug Raum gibt, um Witze ueber seine nicht besonders herausragende Koerpergroesse zu machen.
Mit einem Gesicht, das sagt "Ich habe keine Ahnung was ich hier mache" drueckt Dr. Kolinski willkuerlich auf den Tasten des Geraets herum. "Mensch, Premiumpatientin, was machen sie den immer mit dm Teil?" "Was?", ruft Premiumpatientin entsetzt, "Jetzt ist ploetzlich wieder alles meine Schuld. Wollen Sie mich verarschen, Herr Kolinski?" Kolinski schweigt. Wenn dieses hochempfindliche und superteure Ding jetzt kaputt geht, ist es wenigstens nicht meine Schuld, denkt sich Premiumpatientin. Dann geschieht ein Wunder und das Piepen hoert endlich auf. Dr. Iwan Kolinski lacht triumphierend und ruft im Hinausgehen noch ein "Na, war doch gar nicht so schwer!" und macht die Tuer hinter sich zu. Ein Glueck, denkt sich Premiumpatientin. Denn gluecklicherweise ist das Geraet sehr handlich und funktioniert mit Akku, weshalb sie es einfach mit sich rumtragen kann und runtergehen kann zum Rauchen.
Premiumpatientin setzt sich auf, greift nach den Zigaretten auf dem Nachtisch und zieht sich die Schuhe an. Als sie aufsteht, um ihre Jacke anzuziehen, passiert das Unfassbare: Piep-Piep-Piep. Piep-Piep-Piep. Premiumpatientin ist kurz vor dem Nervenzusammenbruch. Sie geht voller Wut und Missgunst auf den Flur und stuermt in Richtung Aerztezimmer. Ohne Anzuklopfen reisst sie die Tuer auf, wo sie Dr. Iwan Kolinski und Dr. Andi Schmidt sitzen sieht. Das stimmt sie ein wenig freundlicher, denn den Andi Schmidt mag Premiumpatientin schon ganz gerne. Und groesser als Kolinski ist er auch.
Premiumpatientin: Hey, das..das piept schon wieder, und ist nicht gut, und ich will endlich eine rauchen gehen, und...und...das is doch alles Scheisse hier.
Kolinski und Schmidt starren sie erst einige Sekunden sprachlos an, dann faengt Andi Schmidt laut an zu lachen, und Iwan Kolinski stimmt ein. Premiumpatientin ist verzweifelt und ein bisschen verletzt.
Premiumpatientin: Sie lachen ueber mich! Muessen sie mich jetzt auch noch auslachen, wo ich hier schon krank im Krankenhaus bin?
Andi Schmidt (versucht sich zu fangen): Nein, ich lach doch gar nicht ueber Sie!
Premiumpatientin: Haeh?
Andi Schmidt: Nein, ich lach doch ueber Herrn Kolinski, weil er schon wieder verkackt hat! Ausserdem war das einfach ein impulsiver Auftritt , sowas haben wir hier nicht so oft.
Premiumpatientin(skeptisch): Ach ja?
Andi Schmidt: Ganz betimmt, wir wuerden niemals ueber sie lachen. Ich komm gleich und mach alles richtig, ja?.
Premiumpatientin (immer noch skeptisch): Ja hm aha jaja
Premiumpatientin wendet sich ab und geht zur Tuer. Bevor sie rausgeht, dreht sie sich aber nochmal um zu den Aerzten und sagt: "Und nur damit Sies wissen, ich lache auch ueber sie, staendig!"
Im Rausgehen hoert sie noch Andi Schmidt rufen: "Moment mal, wir lachen nicht ueber sie, aber sie lachen ueber uns?"
Warum Frauen so obskure Wege nutzen um Maennern mitzuteilen, dass es ihnen wichtig ist, was sie ueber sie denken? Keine Ahnung. Aber es funktioniert. Denn nachdem Andi Schmidt das Geraet wieder in ordnung gebracht hat, fragt er: "Premiumpatientin?" "Ja?" "Gehen wir jetzt zusammen runter um eine zu rauchen?"

Samstag, 31. Oktober 2009

Auf der Chirurgie

Premiumpatientin hat eine anstrengende Bettnachbarin, die Ute. Ute ist kurz vor einer Leber-OP und will sich gerne die ganze Zeit mit Premiumpatientin unterhalten. Auch, wenn Premiumpatientin vorgibt, sehr angeregt ein Buch zu lesen. Deshalb tut sich Premiumpatientin die Stoepsel in die Ohren, hoert Musik, liest ein Buch, schreibt Tagebuch und tut so, als wuerde sie telefonieren. Wenn Ute sie jetzt also anspricht, kann sie sie wenigstens nicht hoeren.
Dann kommt die Visite, mit Dr. Andi Schmidt, den Premiumpatientin ja eigentlich ganz nett findet (ganz huebsch ist er ausserdem, nebenbei bemerkt). Muehsam baut sie ihre Ich-bin-beschaeftigt-Vorwaende ab
Dr. Schmidt: Hallo Premiumpatientin. Wie gehts?
Premiumpatientin: Hallo, Hr. Schmidt. (Premiumpatientin weigert sich immer, Aerzte mit ihrem Titel anzu sprehen.) Ganz gut soweit.
Dr. Schmidt: Darf ich mal auf die OP-Wunde schauen?
Premiumpatientin: Logo (und zieht bereitwillig ihr T-Shirt hoch)
Ute: Herr Doktor, Herr Doktor!
Dr. Schmidt: Ich komm gleich zu Ihnen.
Ute: Nein, Herr Doktor, muessen Sie gar nicht, ich will nur, das sie mir eines versprechen.
Dr. Andi Schmidt hoert auf, an Premiumpatientins Bauch rumzufummeln, Premiumpatientin verdreht die Augen. Andi Schmidt laechelt sie mit einem ich-weiss-was-du-denkst-Laecheln an und sagt entnervt zu Ute: Was denn?
Ute: Dass ich nach der Operation wieder aufwache, das muessen sie mir versprechen!
Dr. Schmidt: Ja, das verspreche ich Ihnen.
Und fluestert Premiumpatientin zu: Wenn nicht, is ja dann auch egal, wa?